Blog-Archiv: ‘wir moviepiloten’

Wir moviepiloten (11): Hanna

In unserer Rubrik “Wir moviepiloten” stellen sich in nicht ganz regelmäßiger Reihe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von moviepilot.de vor.

Wie heißt du und wo kommst du her – geographisch wie biographisch?

Auf moviepilot bin ich neongelbgruen, im echten Leben nenne ich mich ab und an auch mal Hanna Linn. Wo ich her komme, weiß ich manchmal selbst nicht so genau, denn nach diversen Umzügen plagt mich ein bisschen das Gefühl der Heimatlosigkeit. Geboren wurde ich in Hannover, zur Schule gegangen bin ich in Trier, in Darmstadt habe ich erst ein bisschen Architektur und dann ein bisschen mehr Digital Media studiert, zwischendurch gab es kleine Abstecher nach Köln und München und seit 1½ Jahren wohne ich nun in Berlin.

Wie heißt das, was du hier machst und wie lange machst du es schon? Was sind deine Aufgaben bei moviepilot?

Nach Ende meines Studiums bin ich etwas orientierungslos zufällig über eine Praktikumsannonce von moviepilot gestoßen. Da die Stellenbeschreibung viele meiner Interessen und Fähigkeiten kombinierte, klang das für mich perfekt, und ich habe meine Bewerbungsunterlagen eingeschickt – und siehe da, ein paar Wochen später, im November 2010, war ich Teil des Sales-Teams, habe dort Texte verfasst, Gewinnspiele umgesetzt, die grafische Gestaltung diverser Werbemittel verbrochen, Previews organisiert und das erste Interview meines Lebens mit Cameron Diaz geführt.

Bei der vielseitigen Arbeit, den netten Kollegen und den zahlreichen guten Kuchen, die mir meine Zeit versüßt haben, wollte ich dann auch nicht mehr weg und habe nach Ablauf meines Praktikums zunächst ein paar Monate als freie Grafikdesignerin weiter für moviepilot gearbeitet. Seit März 2012 bin ich nun fest dabei und bin zusätzlich noch für die Umsetzung von Facebook-Werbekampagnen zuständig. Auf der Suche nach einer geeigneten Berufsbezeichnung bin ich allerdings selbst noch. Vorschläge sind jederzeit willkommen.

Was sollten wir sonst über dich wissen? Und was sind jetzt gerade deine drei Lieblingsfilme?

Neben Filmen schaue ich definitiv zu viele Serien, da ich regelmäßig den Absprung verpasse und mich auch durch die späten in der Regel schlechteren Staffeln quäle. Meine anderen Hobbys beinhalten größtenteils Schlafen, Schokolade essen und Katzen streicheln.

Seit mittlerweile 15 Jahren gehört Reality Bites zu meinen absoluten Lieblingsfilmen, da ich allerdings kaum Menschen finden konnte, die das ähnlich sehen, habe ich inzwischen aufgegeben, ihn weiter zu empfehlen. Ein Lieblingsfilm, den ich Kinoliebhabern aber nach wie vor ans Herz lege ist Cinema Paradiso (nicht der Director’s Cut) – und der letzte aktuelle Film, der mich im Kino vom Hocker gerissen hat, war Perfect Sense.

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Wir moviepiloten (10): Reik

In unserer Rubrik “Wir moviepiloten” stellen sich in nicht ganz regelmäßiger Reihe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von moviepilot.de vor.

Ursprünglich stamme ich aus Mecklenburg-Vorpommern, lebe und arbeite heute in Hamburg.

Bei moviepilot kümmere ich mich um die Vermarktung von Werbeplätzen – praktisch im wichtigsten Team des Unternehmens, sag ich mal.

Ich mag Filme, die um die 95 Minuten lang sind. Filme unter einer moviepilot-Prognose von 6.5 Punkten schaue ich mir nicht an. Im Kinos sitze ich gerne Mitte-Mitte – und in einer Gruppe gerne an deren Rand. Den virtuellen moviepilot-Bewertungsschieberegler vor den Augen während des Filmes muss ich mir noch abgewöhnen. Ich hasse Popcorn-Raschler und leuchtende Smartphonedisplays im Dunkeln. Als Mad Men-Serienfreund bin ich immer auf der Suche nach dem besten Old Fashioned der Stadt – her mit den Tipps!

Meine drei Lieblingsfilme sind im Moment Pappa Ante Portas und Ödipussi (Danke Vicco von Bülow – Du bist Humorpapst) sowie The Big Lebowski.

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Wir moviepiloten (9): Claudia

In unserer Rubrik “Wir moviepiloten” stellen sich in nicht ganz regelmäßiger Reihe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von moviepilot.de vor.

1. Wie heißt du, und wo kommst du her – geographisch wie biographisch?

Anders als die meisten bei Moviepilot bin ich eine echte, geborene Berlinerin. Nach meiner Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin habe ich im beschaulichen Hildesheim Internationale Kommunikation studiert, bin dann aber unverzüglich zurück nach Berlin gekommen. Zuhause ist es eben doch am Schönsten. Nach einem Jahr als Assistentin der Geschäftsführung bei einem kleinen Tourismus-Unternehmen in Friedrichshain bin ich bei Moviepilot gelandet und nun sehr glücklich, dabei zu sein!

2. Wie heißt das, was du hier machst, und wie lange machst du es schon? Was sind deine Aufgaben?

Seit Mai 2011 bin die Office Managerin bei Moviepilot und für diverse Dinge zuständig: Ich koordiniere z.B. die Reisen und Termine, bestelle regelmäßig alles Mögliche (von Büro-Material über Obst und Getränke bis hin zur überlebensnotwendigen Schokolade), bin die Telefonzentrale, zuständig für die Post und und und. Das Mädchen für (fast) alles sozusagen, damit der Büro-Alltag reibungslos läuft und alle Moviepiloten angenehm und stressfrei arbeiten können.

3. Was sollten wir sonst über dich wissen? Und was sind jetzt gerade deine drei Lieblingsfilme?

Ich wohne in Kreuzberg, 5 Minuten vom Büro entfernt (ich liebe es), verreise gern, und auch wenn ich nicht die allergrößte Film-Kennerin bin wie manche meiner Kollegen: Ich gehe öfter ins Kino als vor meiner Moviepilot-Zeit, damit ich mitreden und fleißig bewerten kann. ;)

Meine drei Lieblingsfilme sind momentan 2 Days in Paris, Blue Valentine und Pappa ante Portas.

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Wir moviepiloten (8): Elmar

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1. Wie heißt du und wo kommst du her – geographisch wie biographisch?

Eigentlich heiße ich Elmar Mertens. Früher hatte ich damit Probleme, da es in meiner Grundschule jede Menge Michaels, Markusse oder Stefans gab, aber nur einen Elmar. Aber so ist das nun mal, wenn man vom Dorf bzw. aus dem Freistaat Luchem kommt. Mittlerweile habe ich meinen Frieden gefunden, lasse mir aber immer noch andere Namen geben, so sämtliche Deklinationsformen von Elmar (Elm, Elmi, Elmo usw.), oder nenne mich Elman Smithee (auf Moviepilot) oder Elmar L. Merteng (auf dem Klingelschild meiner damaligen Aachener Adresse). Als gebürtiger Eschweiler bin ich eher der Denker unter den rheinischen Frohnaturen, wie auch immer man das deuten mag.

2. Wie kamst du zu Moviepilot?

Eine berechtigte Frage, weil die Antwort nicht selbstverständlich ist. Ich glaube, es war Rikscha, äh, Schicksal. Ganz zeitgemäß kann auch ich einen abwegigen Lebenslauf vorweisen: Studium des Deutschen und der Biologie auf Lehramt, nachdem mich Alfred Biolek nicht an der KHM Köln haben wollte (zu Recht); Abbruch des Referendariats und nicht praktizierender Promotionsstudent; das Handwerk des Dienstleisters bei einer Krankenkasse erlernend und perfektionierend. Und dann die Epiphanie: Für unsere damalige Radiosendung „Filmabriss“ am HoRa Aachen führte ich mit Schnacksel ein Interview zum Thema Filmempfehlung und ergaunerte mir im Anschluss einen Praktikumsplatz, den ich sieben Monate nicht hergeben wollte. Das nennt man Commitment. Ich wurde übernommen, und der Rest ist (Kino-)Geschichte…

3. Was sind deine Aufgaben bei moviepilot?

Als Content-Manager bin ich u.a.a.a.v.a. für die Anlage und Pflege von Filmen verantwortlich. Das heißt: Filme mit zukünftigen Startterminen, aber auch Klassiker werden mit einer kurzen Zusammenfassung, weiterführenden Informationen, Bildern und Videos versehen – also mit möglichst allem, was der Filmfan begehrt. Zu den Stars, den Schauspielern, wie auch zu wichtigen Crew-Mitgliedern schreibe ich Biographien. Neben all den vielfältigen Tätigkeiten, die ich ausübe, verstehe ich mich vor allem als Dienstleister, eine Tugend, die ich mir aus BKK-Zeiten bewahrt habe.

4. Was sollten wir sonst über dich wissen? Und was sind jetzt gerade deine drei Lieblingsfilme?

Früher waren meine Vorbilder Daniel Düsentrieb und Heinz Sielmann, demgemäß wollte ich abwechselnd Erfinder oder Tierfilmer werden. Zwischenzeitlich auch Comicfigur (eine Mischung aus Homer Simpson und Han Solo). Heute bin ich passionierter Schauspieler auf der Bühne des Lebens. Und film buff. Das vor allem. Wie man meinem Profil auf Moviepilot entnehmen kann, habe ich mehr als nur drei Lieblingsfilme. Daher ändert sich bei jeder Nennung die Zusammensetzung derselbigen. Versuchen wir es diesmal mit: Der große Frust, Das Imperium schlägt zurück und Vergiss mein nicht.

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Wir moviepiloten (7): Anna

In unserer Rubrik “Wir moviepiloten” stellen sich in nicht ganz regelmäßiger Reihe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von moviepilot.de vor.

Anna

1. Wie heißt du und wo kommst du her – geographisch wie biographisch?

Ich heisse Anna Sita Zinn und auf moviepilot annaberlin. Ursprünglich komme ich aus dem idyllischen Speyer in der Pfalz, wohne aber seit 10 Jahren in Berlin. Ich bin eine der moviepiloten der ersten Stunde (seit April 2008) und erinnere mich noch gut an die ersten Schritte der Seite.

2. Wie heißt das, was du hier machst und wie lange machst du es schon? Was sind deine Aufgaben bei moviepilot?

Das, was ich bei moviepilot mache, habe ich selbst benannt und hat keinen Namen. Auf meiner Visitenkarte steht “Campaign Manager”, weil dort etwas stehen musste. Ich manage aber tatsächlich alle Kampagnen, die unser Sales-Team an Filmverleiher oder DVD-Labels verkauft hat. Das heisst, ich übernehme die Kampagne von A-Z und achte darauf, dass alle Departments bei moviepilot ihren Part dazu beitragen. Gemeinsam mit Batzman führe ich zudem ab und an Interviews mit Filmemachern oder Schauspielern, sodass ihr mich manchmal auch vor der Kamera sehen könnt. Außerdem bin ich für die Praktikanten hier im Sales-Team zuständig. Und täglich durchforste ich die Seite nach Unstimmigkeiten wie technische Fehler oder Probleme mit Werbebannern.

3. Was sollten wir sonst über dich wissen? Und was sind jetzt gerade deine drei Lieblingsfilme?

Ich liebe Film über alles und sehe mir auch alles querbeet an. Ich liebe den Arthausfilm, aber kann genauso Spaß bei einem Blockbuster im Kino haben. Weil ich mal in Paris gewohnt habe und französisch spreche, schaue ich mir auch immer wieder gerne französische Filme an. Und weil Brasilienfan bin, auch alles, was man hierzulande aus Brasilien bekommt. Ich esse kein Popcorn und finde, dass Käsenachos stinken, aber irgendwie süchtig machen.

Mein Lieblingskino in Berlin ist das Intimes in Friedrichshain, wo ich auch wohne. Momentan würde ich euch diese drei Filme empfehlen: Geh und Lebe, Love Exposure und Singin’ in the Rain. Außerdem schaue ich extrem viele Serien, hier insbesondere: Dexter, Mad Men und Modern Family.

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Wir moviepiloten (5): Léa

In unserer Rubrik “Wir moviepiloten” stellen sich in nicht ganz regelmäßiger Reihe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von moviepilot.de vor.

1. Wie heißt du und wo kommst du her – geographisch wie biographisch?

Ich heiße Léa Germain, und wie mein username auf moviepilot verrät (bordelaise), komme ich aus weit entferntem Bordeaux, in Frankreich.
Nachdem ich in meiner Heimat Englisch und Politik studiert habe, habe ich ganz zufällig meinen Master in Internationalen Beziehungen in Hamburg abgeschlossen. Ich habe mich in die Hansenstadt verliebt und wollte da unbedingt für eine NGO arbeiten. Aber weil das Leben oft nicht viel Sinn ergibt, bin ich in Berlin bei moviepilot gelandet!

2. Wie heißt das, was du hier machst und wie lange machst du es schon?

Ich arbeite seit Oktober 2009 für moviepilot. Zuerst als “Community Managerin” für den französischen Bereich (den es jetzt nicht mehr gibt), und ab Februar 2010 als Projektassistentin für das Europäische Projekt Support your local Cinema. Seit May 2011 bin ich Projektmanagerin und sorge außerdem für spannende Beiträge auf dem moviepilot-Kuchenblog Léa will Kuchen ;)

3. Was sind deine Aufgaben bei moviepilot?

Die Koordination der Produktion von Smartphone-Anwendungen für unabhängigen Kinos ist meine Hauptaufgabe. Ich betreue einen Netzwerk von Kinos in ganz Europa und mein Job ist es, diesen Kinos bei ihrer Online-Kommunikation zu unterstützen, damit sie mehr und vor allem jüngere Zuschauer in die Kinosäle kriegen. Ich teste die Kino-Apps auf meinem tollen iPad, mit dem ich auch dank der Hipstamatic Kamera App die Kuchen 2.0 auf Léa will Kuchen verewige.

4. Was sollten wir sonst über dich wissen? Und was sind jetzt gerade deine drei Lieblingsfilme?

Ganz wichtig: Ich schreibe auf Deutsch sowie auf Englisch ohne französischen Akzent und sehe nicht aus wie Amélie Poulain :)
In meiner Freizeit lese ich viel und spiele ich gerne Musik – vor allem, seit mir die liebe Kollegen eine Gitarre geschenkt haben!
Meine drei Lieblingsfilme sind im Moment Melancholia, Raging Bull (Wie ein wildes Tier) und O Brother, Where Art Thou?

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Wir moviepiloten (4): Jenny

In unserer Rubrik “Wir moviepiloten” stellen sich in nicht ganz regelmäßiger Reihe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von moviepilot.de vor.

Jenny Jecke

1. Wie heißt du und wo kommst du her – geographisch wie biographisch?

Bei moviepilot schreibe ich unter dem Namen the gaffer, im Perso steht allerdings Jenny Jecke. Ich komme aus Thüringen, bin im wunderhübsch deprimierenden Gera aufgewachsen und habe in Jena Medienwissenschaft, Neuere Geschichte und Religionswissenschaft auf Magister bis zum bitteren Ende studiert. Dort habe ich die Filmwissenschaft kennen und lieben gelernt.

2. Wie heißt das, was du hier machst und wie lange machst du es schon?

Anfang 2011 habe ich ein sechsmonatiges Praktikum in der News-Redaktion von moviepilot gemacht und seit Oktober 2011 arbeite ich hier als Redakteurin.

3. Was sind deine Aufgaben bei moviepilot?

Zum einen bin ich für den TV- und Serienbereich verantwortlich, entwickle Formate und so weiter und so fort. Zum anderen findet man mich aber auch regelmäßig früh morgens im Büro, wo ich die News für den Tag recherchiere und an einer Tasse Kaffee nach der anderen nippe.

4. Was sollten wir sonst über dich wissen? Und was sind jetzt gerade deine drei Lieblingsfilme?

Wenn ich keine Filme gucke, hänge ich ab und zu vor der PlayStation, blogge oder tweete. Manchmal werden auch Sozialkontakte gepflegt. Zumeist versuche ich aber, den Rest der Welt davon zu überzeugen, dass Johnnie To der beste Regisseur aller Zeiten ist. Meine drei Lieblingsfilme sind momentan Exiled, Der Leopard und Stirb Langsam.

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Wir moviepiloten (3): Macro

In unserer Rubrik “Wir moviepiloten” stellen sich in nicht ganz regelmäßiger Reihe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von moviepilot.de vor.

1. Wie heißt du und wo kommst du her – geographisch wie biographisch?

Ich werde im normalen Leben macro genannt, für Behörden und meine Eltern bin ich Mirko Fichtner. Ich bin gebürtiger Berliner, und mich zog es nie von hier weg. In früheren Leben habe ich eine Lehre mit Abitur als Baufacharbeiter absolviert und Volkswirtschaft studiert. Seit Mitte der 90er arbeite ich als Gestalter und Webentwickler. In der langen Zeit habe ich einiges an Projekthärte erworben und hab immer noch Lust auf Grafik und komplexe Systeme.

2. Wie heißt das, was du hier machst und wie lange machst du es schon? Was sind deine Aufgaben bei moviepilot?

Bei moviepilot bin ich seit Februar 2011 und gestalte und codiere die Darstellung der Webseite, was als Frontendentwicklung bezeichnet wird. Dabei geht es hauptsächlich um neue Funktionen und die Verbesserung der Übersichtlichkeit der Seite. Und da ist noch einiges zu tun ;-) . Dazu bin ich stark beteiligt an der Konzeption für alle Fragen, bei denen es um die Bedienung der Seite geht.

3. Was sollten wir sonst über dich wissen? Und was sind jetzt gerade deine drei Lieblingsfilme?

Ich spiele aktiv Improtheater bei den Improbanden und bin amtierender Captain der Raumstation c-base, einem Berliner Hackspace. Nur drei Lieblingsfilme – schwierig – aber zum Beispiel diese hier: Eternal Sunshine Of A Spotless Mind, 2001: A Space Odyssey und City Of God.

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Wir moviepiloten (2): Michael

In unserer Rubrik “Wir moviepiloten” stellen sich in nicht ganz regelmäßiger Reihe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von moviepilot.de vor.

1. Wie heißt du und wo kommst du her – geographisch wie biographisch?

Mein Name ist Michael Bohnenstingl komme aus den Untiefen Baden-Württembergs und bin als unstudierter Praktikant einer der jüngsten Moviepiloten.

2. Wie heißt das, was du hier machst und wie lange machst du es schon? Was sind deine Aufgaben bei moviepilot?

Unter dem abgewetzten Begriff “Creatives”, arbeite ich hier an unserem wöchentlichen Kinomagazin Screeen!, schneide Interviews, bastele Grafiken und bin ab und zu mit der Kamera unterwegs.

3. Was sollten wir sonst über dich wissen?

Neben dem Praktikum, das natürlich an erster Stelle steht arbeite ich an Animationsfilmen und versuche noch so häufig wie früher mit unserer Jackass-Tribute Gruppe “Jumping Jack” unterwegs zu sein – kindisch aber wunderbar!

4. Und was sind jetzt gerade deine drei Lieblingsfilme?

Meine 3 aktuellen Lieblingsfilme sind Team America, Mary & Max und High Fidelity

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Wir moviepiloten (1): Rae

In unserer Rubrik “Wir moviepiloten” stellen sich in nicht ganz regelmäßiger Reihe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von moviepilot.de vor.

Rae

1. Wie heißt du und wo kommst du her – geographisch wie biographisch?

Mein Name ist Rae, und ich bin zugezogene Berlinerin. Ursprünglich komme ich aus Bayern, habe aber die letzten paar Jahre in Dortmund studiert. Ich bin Fotodesignerin, aber da ich schon immer gerne und viel geschrieben habe, hat es mich irgendwann in die Online-Redaktion von moviepilot verschlagen.

2. Wie heißt das, was du hier machst und wie lange machst du es schon?

Ich gehöre zu den Redaktionssklaven, auch Praktikanten genannt, und das seit mittlerweile einem halben Jahr.

3. Was sind deine Aufgaben bei moviepilot?

Hauptsächlich schreiben, schreiben und noch etwas mehr schreiben. Ich gehöre zu denjenigen, die für die täglichen News und Artikel auf moviepilot.de verantwortlich sind. Sofern in einer News Zombies, Superhelden, Games oder Charlie Sheen erwähnt werden, könnt ihr sicher sein, dass sie von mir stammt. Außerdem schreibe ich die Kolumne Screeenplay, in der ich mich mit Filmen und Videospielen beschäftige.

4. Was sollten wir sonst über dich wissen? Und was sind jetzt gerade deine drei Lieblingsfilme?

Hm, was soll ich über mich groß sagen? Ich habe ein viel zu großes Interesse an Zombies und Batman, verbringe zu viel Zeit mit Videospielen und bin bekennender Koffein-Junkie. Außerdem habe ich ein DVD-und-Buch-Sammel-Problem. Oder zu kleine Regale.

Zu meinen drei Lieblingsfilmen gehören Eternal Sunshine of the Spotless Mind, Pan’s Labyrinth und Lock, Stock and Two Smoking Barrels.

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