Blog-Archiv: ‘wir moviepiloten’

Moviepilot unterwegs: Berlinale Talk – Finale & Résumé

Der letzte Teil unseres Berlinale Talks mit Sophie, Sven und Stefan. Als abschließenden Film besprechen wir das letzte Werk von River Phoenix: Dark Blood, der mit 20 Jahren Verspätung erscheint. Außerdem küren wir unsere persönlichen Favoriten und prognostizieren die potenziellen Abräumer.

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Moviepilot unterwegs: Berlinale Talk Teil 5

Die Berlinale neigt sich dem Ende entgegen und dementsprechend machen sich Ermüdungserscheinungen breit. Liegt es an den Filmen? Seht selbst. Diesmal werden Die Nonne, Prince Avalanche und Nachtzug nach Lissabon besprochen! Viel Spaß im fünften Teil unseres Berlinale Talks.

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Moviepilot unterwegs: Berlinale Talk Teil 4

Teil 4 unseres Berlinale 2013 Talks, heute ohne Stefan, dafür mit Gold, Pardé – Closed Curtain und Side Effects!

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Moviepilot unterwegs: Berlinale Talk Teil 3

Sophie, Sven und Stefan wieder live von der berlinale 2013. Heute gibt es einige Perlen zu besprechen: Promised Land mit Matt Damon von Gus Van Sant, The Best Offer mit Geoffrey Rush und Before Midnight mit Julie Delpy und Ethan Hawke.

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Moviepilot unterwegs: Berlinale Talk Teil 2

Neue Filme von Sam Rockwell, Shia LaBeouf, Till Schweiger und vielen mehr! In Runde 2 unseres Berlinale Talks haben sich Stefan und Sven weibliche Unterstützung in Form von Sophie (www.filmosophie.com) geholt. Gemeinsam besprechen sie Paradies: Hoffnung, The Necessary Death of Charlie Countryman, A Single Shot, The Look of Love und Gloria.

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Moviepilot unterwegs: Berlinale Talk Teil 1

Filme Filme Filme! Am zweiten Tag der Berlinale 2013 berichten unsere Moviepiloten Sven und Stefan über die Werke, die sie bisher gesichtet haben. Mit dabei: I Used to Be Darker, Fatal Assistance, A Fold in My Blanket, In the Name of und The Act of Killing.

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Wir moviepiloten (15): Sonja

In unserer Rubrik “Wir moviepiloten” stellen sich in nicht ganz regelmäßiger Reihe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von moviepilot.de vor.

Sonja auf dem Walk of Fame

Für Kollegen kein Geheimnis: Sonse ist ein Fan!

1. Wie heißt du und wo kommst du her?

In meiner Geburtsurkunde steht entweder Julia Karin oder Sonja Martina vor dem gerne falsch geschriebenen und am Telefon nach Räuspern klingendem Rankl, je nachdem ob sich mein Vater oder meine Mutter bei der Namensgebung durchgesetzt hat. Na, was denkt ihr? Tipp: Auf moviepilot bin ich mit dem Nickname Sonse unterwegs. ;) Ich komme ursprünglich aus einem kleinen, beschaulichen Ort in Nordwürttemberg mit einem Brunnen und Lindenbaum vor dem Tor, in dem Eduard Mörike himself sein “blaues Band” durch die Lüfte flattern ließ und zu dem ich ein ähnliches, nur weniger verschneites Verhältnis habe wie die Coen Brothers zu ihrer Heimat (siehe Fargo).

2. Wie heißt das, was du hier machst, und wie lange machst du es schon?

Während meines Auslandssemesters habe ich im März 2007 die bereits schicke, damals jedoch noch rot-beige Beta (Nostalgie!) von moviepilot entdeckt und wurde zur “vermutlich ersten Userin, die niemand persönlich kannte”. Seit mittlerweile beinahe drei Jahren bin ich Community-Managerin bei moviepilot.

3. Was sind deine Aufgaben bei moviepilot?

Hirte und Piñata. Ich kümmere mich um die Community auf operativer und strategischer Ebene, d.h. ich bin der Hub zwischen den Nutzern unserer Seite und unseren Abteilungen. Für dich als Mitglied auf moviepilot bin ich zunächst immer die richtige Anlaufstelle für alle Fragen sowie auch intern erste Ansprechpartnerin, sobald es um die moviepilot-Nutzer geht. Zusätzlich bin ich noch im Marketing tätig und unterstütze die Produktentwicklung.

4. Was sollten wir sonst über dich wissen? Und was sind jetzt gerade deine drei Lieblingsfilme?

Ich bin eine Abspann-Absitzerin und Kinokarten-Sammlerin, die stundenlang mit wachsender Begeisterung in Atlanten blättern kann, ihren ersten aus Muttis gold-braunem Diercke mit 7-8 Jahren selbst gemalt hat und vor 500 Jahren auf einem Schiff der Entdeckungsfahrten angeheuert hätte, wenn ich nicht als Hexe verbrannt worden wäre. Meine drei Lieblingsfilme sind L.A. Confidential, The Fall und The Shawshank Redemption – als unbekannteren Filmtipp möchte ich jedem noch The
Last of Sheila
ans Herz legen, den absolut besten Whodunit aus der Feder von Anthony Perkins und Stephen Sondheim.

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Wir moviepiloten (14): Hagen

In unserer Rubrik “Wir moviepiloten” stellen sich in nicht ganz regelmäßiger Reihe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von moviepilot.de vor.

Hagen (unten) und ein guter Freund

Hagen (unten) und ein guter Freund

1. Wie heißt du und wo kommst du her – geographisch wie biographisch?

Ich heiße Hagen Liebetrau, bei moviepilot Hagen Hagen und bin in Berlin aufgewachsen.

2. Wie heißt das, was du hier machst und wie lange machst du es schon?

Meine Berufsbezeichnung ist Controller und ich bin seit fast anderthalb Jahren bei Moviepilot.

3. Was sind deine Aufgaben bei moviepilot?

Ich sortiere Zahlen, schreibe Rechnungen und telefoniere ihnen hinterher – bis nach Amerika! Früher hatte ich mit wissenschaftlichen Büchern zu tun oder mit Werbung, aber hier fühle ich mich richtig aufgehoben. Alle haben nur Filme im Kopf. Großartig!

4. Was sollten wir sonst über dich wissen? Und was sind jetzt gerade deine drei Lieblingsfilme?

Meinen einzigen bezahlten Auftritt als Nebendarsteller hatte ich vor vielen Jahren als Tänzer in einem Fernsehfilm, was witzig ist, weil ich gar nicht tanzen kann. Meine zweite Leidenschaft ist der Fussball. Dafür hat mich komischerweise noch nie jemand bezahlen wollen. Warum auch immer.
Drei von 31 auf moviepilot gelisteten Lieblingsfilmen von mir sind: Alien, Once Upon A Time In The West und Take The Money And Run. Die stärksten Filme der letzten Jahre waren für mich die beiden Animationsfilme Max and Mary und Waltz with Bashir.

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Wir moviepiloten (13): Ulrike

In unserer Rubrik “Wir moviepiloten” stellen sich in nicht ganz regelmäßiger Reihe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von moviepilot.de vor.

Ulrike (rechts) als Marla Singer aus Fight Club

Ulrike (rechts) als Marla Singer aus Fight Club

1. Wie heißt du und wo kommst du her – geographisch wie biographisch?

Ich heiße Ulrike Runge. Ich komme aus dem wunderschönen und idyllischen Herzen Mecklenburgs, der Mecklenburger Seenplatte. Meine Heimatstadt heißt Waren (Müritz) und liegt, wie der Name schon sagt, am größten Binnensee Deutschlands, der Müritz.
Dort habe ich 2010 mein Abitur gemacht. Weil es in Waren aber außer Natur und Urlaubsflair nicht viel gibt, habe ich danach ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) in der Kultur in Rostock gemacht. (Die in Berlin waren leider zu begehrt.) Dabei konnte ich erste Erfahrungen im Film sammeln, insbesondere im Schneiden. Ende 2011 bin ich dann mit dem Vorsatz, Filmwissenschaften zu studieren, nach Berlin gezogen. Allerdings haben mir die hohen NCs einen Strich durch die Rechnung gemacht. Drückt mir die Daumen, dass es dieses Jahr klappt.
Um mich über Wasser zu halten, habe ich dann erstmal ein halbes Jahr gejobbt, und nun hat es endlich geklappt und ich habe einen der begehrten Praktikumsplätze bei moviepilot ergattert.

2. Wie heißt das, was du hier machst und wie lange machst du es schon? Was sind deine Aufgaben bei moviepilot?

Mein Platz ist im Bereich Creative/Video. Ich schneide unser Kinomagazin Screeen!, sowie Filmchecks, Interviews und andere anfallende Videos. Die entsprechenden Artikel dazu schreibe ich auch. Zum Glück stehe ich noch ganz am Anfang meines Praktikums, so dass mir noch zwei bis drei ereignisreiche Monate bei moviepilot bleiben.

3. Was sollten wir sonst über dich wissen? Und was sind jetzt gerade deine drei Lieblingsfilme?

Mein Lieblingsgenre sind postapokalyptische Filme/Endzeitfilme. Darum gehört V for Vendetta auf jeden Fall zu meinen Lieblingen. Da mich schon der Comic enorm begeistert hat, war ich umso gefesselter von dieser überdurchschnittlich gut gelungenen Verfilmung. Natalie Portman spielt grandios und war nie schöner.
Nummer 2 in der Reihe ist Tucker and Dale vs. Evil, der für mich dann doch Severance in den Schatten gestellt hat. Es passiert selten, dass es eine Horrorkomödie schafft, witzig zu sein, ohne dabei echten Horror einzubüßen. Durch den Perspektivenwechsel wird man nach diesem Film Teenie-Crossout-Movies nicht mehr ohne ein Schmunzeln sehen können.
Zu guter letzt Science of Sleep. Er ist so detailverliebt und voller verträumter schöner Ideen. Mit viel Handarbeit wurden die liebevoll erdachten Kulissen… gebastelt kann man fast sagen. Einfach schön.

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Wir moviepiloten (12): Ole

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Ole ist der Mensch rechts

Ole ist der Mensch rechts

Mein Name ist Jann-Ole Oberländer. Ich komme ursprünglich aus einem tristen Kaff in der Nähe von Hamburg, welches man Norderstedt nennt. In Hamburg habe ich eine Ausbildung zum Assistenten in Screendesign sowie Fachabitur Grafik gemacht. Ich lernte dabei nicht nur die meisten Adobe-Produkte zu beherrschen sondern auch, dass ich Bewegtbilder den statischen Bildern vorziehe. Danach folgte ein Praktikum als Cutter beim mittlerweile eingegangenen regionalen Online-TV, an mehreren Filmsets und bei einer Firma, die den Nachrichtensendern die Kamerateams stellt. Seit etwa 4 Jahren lebe ich in Berlin, und suche in der Medien- und Filmbranche nach einem Platz für mich. Ich hoffe, diesen bei Moviepilot gefunden zu haben.

Ich bin nach vier sehr schönen Monaten vom Sales-Team ins Creative-Team gewechselt, und schneide seit dem unser Kinomagazin Screeen!, das Moviepilot-Segment für Steven liebt Kino sowie Interviews, Filmchecks und was mir sonst noch so alles zugeteilt wird. In Ausnahmefällen übernehme ich auch die Kamera oder drehe eigene Sachen für Moviepilot. Nebenbei helfe ich den anderen Praktikanten bei Fragen.

Die Möglichkeit, Ton und Bild zu kombinieren, ist für mich die ultimative Ausdrucksmöglichkeit. Ich liebe es deshalb Videos und Musik zu erschaffen und zeige diese auch auf diversen Kurzfilmfestivals. Meistens allerdings Trashfilme. Dank Moviepilot gehe ich öfter ins Kino als zuvor und habe endlich die Liebe für’s Arthouse-Kino entdeckt. Täglich habe ich hier Menschen um mich, die meine Begeisterung für Film teilen… Was kann es Schöneres geben?!

Meine drei Lieblingsfilme sind im Moment:

Anmerkung der Redaktion: Ole ist eines der zwei Gehirne hinter so großartigen Produktionen wie Der Mann mit den explodierenden Bombenfäusten. Seht selbst:

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