Medien über moviepilot

Das schaffen nicht viele Portale

«So schafft es die Community moviepilot.de auf Basis von mehr als 3,5 Millionen Filmbewertungen für jedes Mitglied ganz persönliche Tipps zu erstellen – für Kino, TV oder den DVD-Verleih. Das erspart das Recherchieren nach Filmkritiken und macht mitunter auf Streifen aufmerksam, auf die man ansonsten vielleicht gar nicht gekommen wäre. [...] Selbst bei Klassikern wie «Frühstück bei Tiffany» oder «Die Katze auf dem heißen Blechdach» gibt es einen Original-Trailer – das schaffen nicht viele Portale. Professionelle Feuilleton-Kritiken werden so zusammengefasst, dass sie verständlich, aber nicht zu lang sind. Die gesamte Webseite ist in ansprechendem Layout gehalten, und mit wenigen Klicks ist jedes Ziel erreicht.»

Vivien Leue (dpa): Das Internet – Fundgrube für Cineasten. In (Auswahl): N24, Kölner Stadt-Anzeiger, Südkurier (Februar 2010).

Für Cineasten ein Muss

Die Computer Bild testet den Filmfinder von moviepilot: «Wenn Sie sich bei Moviepilot registrieren, können Sie den Filmfinder noch besser nutzen. Dann sehen Sie zunächst die Filme, die Ihrem Filmgeschmack am ehesten entsprechen. [...] Beim Ausprobieren klappte das sehr gut. [...] Fazit: ein gelungenes Angebot, für Cineasten ein Muss.»

Filmportal: Punktlandung. In: Computer Bild. (18. Januar 2010).

Die Geschichte einer ungewöhnlichen Karriere

Das Handelsblatt porträtiert die moviepilot-Gründer: «Tobias Bauckhage und Jon Handschin sind echte Filmfans. Das Filmverleihgeschäft war den beiden kreativen Köpfe aber immer schon zu konservativ und schwerfällig. Deshalb gründeten sie erst einen eigenen Verleih und dann ein Onlineratgeber für Film- und Fernsehfans. Die Geschichte einer ungewöhnlichen Karriere – in der auch Silvio Berlusconi eine Rolle spielt.»

Gero Brandenburg: Ganz großes Kino. In: Handelsblatt (Print: 04. Dezember 2009, Online: 05. Dezember 2009).

Eine Erfolgsgeschichte

«Das Berliner Startup ist eine Erfolgsgeschichte. Ein Grund für den guten Klang sind die eingesetzten Finanzierungs-Instrumente.»

Jürgen Hoffmann: Vorhang auf für erfolgreiche Startups. In: Handelsblatt (Print: 17. November 2009, Online: 25. Dezember 2009).

Hohe Treffsicherheit

«Der Nutzwert: Schon vor Kino- oder DVD-Start kann jeder mit hoher Treffsicherheit herausfinden, ob ein neuer Film ihm zusagen wird. Das erspart nervige Wühlerei nach Filmkritiken, das Durchlesen unendlich vieler Klappentexte auf DVD-Hüllen entfällt. Auch das aktuelle Fernsehprogramm lässt sich nach geschmackskompatiblen Spielfilmen durchforsten. Auf Wunsch erinnert «moviepilot.de» sogar daran, wenn bestimmte Filme ins Kino kommen oder auf DVD erscheinen.»

dpa-infocom: Filmsuche mit personalisiertem GuideSystem. In (Auswahl): n24.de, sueddeutsche.de, Rhein-Zeitung, Nordbayern, Altmark-Zeitung (November 2009).

Schlau ausgedachtes Bewertungssystem

«moviepilot.de bietet wie viele andere Film-Portale Trailer, Ausschnitte und Filmrezensionen. Aber auch gut gemachte Zusammenfassungen aus professionellen Kritiken einschlägiger Feuilletons – und vor allem ein schlau ausgedachtes Bewertungssystem, das den eigenen Filmgeschmack berücksichtigt.»

Jörg Schieb: Klänge, Werbelügen, Filmberater. In: Deutschlandradio, Sendung „Radiofeuilleton“ vom 29. Oktober 2009.

Funktioniert bereits für neue Nutzer verblüffend gut

«Die Macher des sozialen Netzwerks moviepilot.de setzen nicht auf einzelne Bewertungen, sondern die Fähigkeiten der gesamten Community. Ähnlich, wie es last.fm erfolgreich beim Thema Musik praktiziert, erlernt die Plattform immer genauer den Filmgeschmack des Nutzers und vergleicht diesen mit dem der anderen.»

Holger Bleich: Unterstützung für Film-Enthusiasten. In: c’t 22/09 (Oktober 2009).

Für jeden Cineasten einmalig

«Aus diesem Filmwissen ermittelt Moviepilot persönliche Bewertungsvorhersagen für Filme und spricht Empfehlungen aus, die sich lohnen. Für jeden Cineasten einmalig. Mit jedem weiteren auf Moviepilot bewerteten Film wird das Profil genauer – kanalübergreifend für Kino, DVD, Fernsehen und Video-on-Demand.»

Moviepilot ordnet nach persönlichem Geschmack. In: Uniscene.de (September 2009).

Zielgruppen zu Promotern machen

«Moviepilot bietet Werbeplatz auf seinen Seiten und profitiert von der Beteiligung an Verkaufserlösen durch die Verlinkung mit Medienhändlern und Video-on-Demand-Diensten. Außerdem reichen die Gründer die Inhalte von Moviepilot an Kooperationspartner wie T-Online, Myspace oder Facebook weiter. „Es hilft der Verbreitung sehr stark, Zielgruppen zu Promotern zu machen”, sagt Bauckhage.»

Moviepilot: Die Community und Empfehlungsplattform für Freunde von Filmen. In: Internet World BUSINESS 10/09 (11. Mai 2009).

Persönliche Filmtipps, die wirklich den Geschmack treffen

«In der Online-Community bekommt garantiert jeder persönliche Filmtipps, die wirklich seinen Geschmackt treffen. [...] Für die Moviepiloten ist das System endgültig vorbei, in dem eine Programmzeitschrift auf 200 Seiten pauschal mit gestrecktem oder gesenktem Daumen über die Güte eines Films entscheidet. „Woher wollen die denn wissen, wir mir ein Film gefallen wird? Die kennen mich doch gar nicht“, wundert sich Bauckhage.»

Gregor Gauss: Filmtipps von Gleichgesinnten. In: Digitales Leben, Mediaplanet-Beileger des Tagesspiegel (16. Mai 2008). Artikel als JPG

Vier Säulen: Kino, DVD, TV und Download

«Zu der Grundversion – das Bewerten und Kommentieren von Filmen aller Art – gesellt sich neuerdings eine Video-on-Demand-Rubrik. Ebenfalls auf der Agenda von Bauckhage und seinem Team steht die Internationalisierung. Bis Ende des Jahres sollen drei weitere Sprachversionen von moviepilot im Netz sein. Sowohl die Internationalisierung als auch der Download-Shop sind Auflagen der Europäischen Union. Vor wenigen Monaten erhielt das junge Berliner Unternehmen knapp 500.000 Euro aus einem EU-Förderprogramm zum Thema digitaler Vertrieb.»

Alexander Hüsing: moviepilot zündet nächste Stufe. In: deutsche-startups.de (Mai 2008).

Web 2.0 in Reinkultur

«Allein in Berlin wurden in den vergangenen drei Jahren 64 neue Internetunternehmen gegründet – darunter etwa das erfolgreiche Filmempfehlungsportal Moviepilot. Hier gibt es Web 2.0 in Reinkultur: Nutzer können bei Moviepilot Filme bewerten und erhalten persönliche Filmempfehlungen, die exakt auf den eigenen Geschmack hin zugeschnitten sind.»

Alfred Krüger: Gründerboom und leere Kassen. In: heute.de (März 2008).

Treffpunkt der nationalen Kinoszene

Filmkritiker und zitty-Kulturchef Martin Schwarz mag moviepilot offenbar: «moviepilot hat sich zu einem Treffpunkt der nationalen Kinoszene gemausert. Inzwischen mischen diverse Filmkritiker mit, aber auch Kinoprominente wie Robert Stadlober oder Heike Makatsch. [...] Eine ganz zwanglose Geschichte mit viel Unterhaltungswert.»

Martin Schwarz: Mit Heike und Dirk. In: zitty 4/08 (Februar 2008). Artikel als JPG

Sehr gute Entscheidungshilfe für alle Filmfreunde

Das ZDF Morgenmagazin stellt moviepilot im Momasurfer-Videoclip als Webtipp der Woche vor: «moviepilot berechnet eine ziemlich genaue Vorhersage zu bisher unbekannten Kinofilmen und zum aktuellen Fernsehprogramm – eine sehr gute Entscheidungshilfe für alle Filmfreunde.»

Marcus Richter: Film-Vorhersage für Kinogänger. In: ZDF Morgenmagazin (Sendung vom 16. Januar 2008).

Eine Information, für die man sonst lange Zeitung lesen muss

«Die Moviepilot-Nutzer bewerten die Filme aber nicht nur, sie schreiben auch Kommentare zu ihnen und können die anderen Nutzer kennen lernen. So ist etwa zu erfahren, dass Heike Makatsch 225 Filme bewertet hat, “Kramer gegen Kramer” mit Dustin Hoffman klasse und Helmut Dietls Film “Vom Suchen und Finden der Liebe” schlecht fand, worüber man bei Bedarf mit ihr diskutieren kann. Oder mit einem der vielen echten Filmkritiker, die auch im Internet ihre Meinung kundtun. Über eine spezielle Funktion kann der Nutzer sich anzeigen lassen, wer von ihnen einen ähnlichen Filmgeschmack hat wie er selbst – eine Information, für die man sonst lange Zeitung lesen muss.»

Marin Majica: Mein neuer Filmfreund. In: Berliner Zeitung (30. November 2007).

Hilft aktiv bei der Freizeitgestaltung

«Die Empfehlungen, so hoffen die Berliner, sind die eigentliche Killerapplikation. Fleißige Moviepiloten dürfen sich nämlich nicht nur auf weitere Filme freuen, die sie bewerten sollen, sondern auf praktische Filmtipps fürs Kino, für den nächsten Videothekenbesuch und das Fernsehprogramm der nächsten Tage. So hat die ganze Bewertungsplackerei für die Nutzer einen Mehrwert, denn moviepilot hilft im Gegenzug aktiv bei der Freizeitgestaltung.»

Alexander Hüsing: Großes Kino bei moviepilot. In: n-tv.de (Oktober 2007).

Zweite Heimat bei T-Online

«Durch die Kooperation erhält die Filmbewertungsplattform moviepilot nun eine zweite Heimat bei T-Online. moviepilot präsentiert sich als fester Bestandteil des Unterhaltungsportals und gibt allen T-Online-Usern die Möglichkeit, sich Filmempfehlungen nach ihren Geschmack abzuholen.»

Alexander Hüsing: T-Online setzt auf Web 2.0. In: deutsche-startups.de (August 2007).

last.fm für Filmfreaks

«Über Geschmack lässt sich nicht streiten und deswegen gibt es jetzt Last.fm für Filmfreaks. [...] Kaum hat man zehn zufällig ausgewählte Filme bewertet, die man bereits gesehen hat, sagt das System schon voraus, wie man neue und bisher unbekannte Filme finden wird.»

Netz-Depeschen: Ist das nicht cool? In: sueddeutsche.de (24. Juni 2007).

Moviepilot ist das deutsche Flixster

Der Startup-Experte TechCrunch bespricht das deutsche Web 2.0 und sieht moviepilot als das deutsche Pendant zu Flixster.

Gregor Hochmuth: Web 2.0 in Germany: Copy/Paste Innovation or more? In: TechCrunch.com (Mai 2007).