Blog-Archiv: ‘Entwicklung’

MindScan! Das neue moviepilot Videoformat

Unsere Kreativen haben sich ein neues eigenproduziertes Kurzformat ausgedacht. Der MindScan! fordert dabei Schauspieler und Filmschaffende auf, zu Begriffen einfach zu assoziieren. Das birgt kurz und knackig so manch überraschendes Statement.
Seht selbst, hier wird Nora Tschirner gescannt:

Und auch Paul Rudd stellt sich charmant unseren Begriffen:

Und hier könnt ihr gleich den moviepiloten-Kanal abonnieren: http://www.youtube.com/user/moviepiloten.

macro
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1. Ordnet, 2. Erfreut, 3. Macht Spaß

Das sind schon Mal drei Gründe, warum wir uns über die neue Listenfunktion auf moviepilot so sehr freuen. Ein von Mitarbeitern wie Usern lange gewünschtes Feature ist endlich fertig geworden: Jetzt könnt ihr eure liebsten Katzenfilme oder die spannendsten Krimiserien zu einer Liste zusammenfassen, einem verehrten Star Tribut zollen oder eure DVD- und Blu-ray-Sammlung präsentieren. Vielleicht interessiert euch eine Sammlung von Haifilmen, oder darf’s etwas für den ganz speziellen Geschmack sein …?

Die Listen auf moviepilot können frei aus Filmen und Serien zusammengestellt und kombiniert werden (die Möglichkeit, auch Personen hinzuzufügen, wird demnächst folgen), ihr könnt sie ganz einfach per Drag’n'Drop mit der Maus sortieren, ihr könnt die Listen anderer User kommentieren und abonnieren, eure Listen über Facebook und Twitter verteilen und und und…

Wie das alles geht, hat unsere Community-Managerin Sonse (hier im Selbstportrait) in einem kurzen Artikel zusammengetragen. Eine ganz kurze Einführung bietet diese kleine Präsentation (die ihr auch auf der Listenübersichtsseite wiederfindet):

Habt ihr noch Fragen? Dann stellt sie unten. Wollt ihr gleich loslegen? Dann geht das hier.

Rochus
Rochus
 

Sprint #100

Seit etwa vier Jahren verwenden wir bei moviepilot einen Prozess der Software-Entwicklung, der unter dem Namen Scrum bekannt ist und im wesentlichen bedeutet, dass Entwicklungsschritte in kleine Einzelteile zerlegt werden, die idealerweise voneinander unabhängig sind, und an deren Ende jeweils ein überprüfbares (und möglichst schon nutzbares) Ergebnis steht. Diese Schritte werden in zweiwöchigen Arbeitseinheiten abgearbeitet, die “Sprints” genannt werden, und für jedes einzelne Projekt gibt es eine Karte oder “User Story“, die die Anforderungen und Wünsche der “Auftraggeber” umreißt.

Die Sprints und User Stories vergangener Tage sammelt unser Produktchef (derzeit unser wunderbarer Juri) in großen Karteikästen, was dann etwa so aussieht:

In der vergangenen Woche konnten wir nun den Abschluss des hundertsten Sprints bei moviepilot feiern, und dazu gab es natürlich, wie im Hause moviepilot üblich, reichlich Kuchen und – nicht ganz so üblich – Sekt.

Die anscheinend älteste Karte in den Kästen machte uns übrigens sehr nostalgisch. Ach, myspace!

Rochus
Rochus
 

Kinopilot: Ein Gespräch mit dem Entwickler

Seit wenigen Tagen ist die iPhone-App kinopilot nun kostenlos im App Store verfügbar – das Programm bietet einen bequemen und sehr schön organisierten Überblick über das Programm aller Berliner Kinos. moviepilot hat die Entwicklung der App begleitet und unterstützt, und wir freuen uns sehr, sie jetzt unseren Berliner Usern ans Herz legen zu können!

Zum Launch haben wir mit dem Entwickler der App, Eno Thierbach, ein kurzes Gespräch geführt.

Herzlichen Glückwunsch zu deiner tollen App. Wir finden sie sehr gelungen!

Danke. Ich verwende die App auch bereits seit etwa zwei Monaten selbst, wenn ich ins Kino möchte. Und bin immer noch sehr zufrieden.

Wie kam dir die Idee für Kinopilot?

Vor einem Jahr begann ich damit, iPhone-Anwendungen zu bauen. Meine erste Anwendung sollte einfach sein, aber auch nützlich, und eine App, die sich auf das Programm von Freiluft-Kinos konzentriert, habe ich nicht gefunden – so entstand der erste, der “Freiluft-Kinopilot“.

Eno Thierbach

Eno Thierbach

Warum hast du entschieden, für die Infos über Filme moviepilot als Kooperationspartner anzusprechen?

Sicher teilen moviepilot und ich auch die gleiche Grundmotivation: nämlich die Freude am Kino und an Filmen.

Ich bin schon seit einigen Jahren mit einigen moviepilot-Mitarbeitern befreundet, und habe denen natürlich den Freiluftkino-Piloten stolz präsentiert. Im Gespräch haben wir dann auch schnell festgestellt, dass es noch keine iPhone-App gab, die ein Kinoprogramm so präsentiert, wie wir als Nutzer und Nutzerinnen das gerne hätten. Damit war die Idee zum “großen” Kinopilot geboren. Dankenswerterweise hat moviepilot.de dann auch mitgezogen und mich mit Rat und Geduld unterstützt.

Auf welches Feature deiner App bist du besonders stolz?

Ein einzelnes Feature möchte ich gar nicht herausstellen. Das Aussehen find ich recht gelungen, dass die App auch in der U-Bahn geht, ist super. Anbindung an die Fahrinfo-App ist toll. Termine im Kalender eintragen oder als Mail zu verschicken sind eher Basics, die unverständlicherweise nicht jede App hat, die mit Terminen agiert.

Die unvermeidliche Frage: Wird es die App auch für Android-Nutzer geben?

Vielleicht erst einmal die ebenso unvermeidliche Entschuldigung an Android-Nutzer. Sorry. Ich habe selbst (bisher) kein Android-Smartphone. Deshalb hab ich erst einmal für mich als iPhone-User entwickelt. Grundsätzlich finde ich Android aber eine genau so spannende Plattform. Ich glaube, dass auch Android-Nutzer gern eine tolle Kinoprogramm-App hätten. Also: Sprecht mich an! Was wünscht ihr euch?

Und für unsere Nutzer: verrat uns doch noch deinen moviepilot-Usernamen und deine aktuellen drei Lieblingsfilme.

Ich bin als eno bei moviepilot unterwegs. Dort kannst Du auch meine Lieblingsfilme sehen: Lost in Translation – Bill Murray, der mit Stil altert, großartig. Blade Runner: auch schon etwas älter, aber sooo gut. Und noch ein japanischer Geheimtip: Love Exposure, eine hochintensive, strange, japanische Lowbudget-Produktion. Kann man nicht so oft schauen, sollte man aber schon mal gesehen haben.

Hier noch ein paar weitere Screenshots aus der App:





Was haltet Ihr von dem Projekt? Habt Ihr Feedback oder Fragen an Eno? Immer her damit!

Rochus
Rochus
 

moviepilot.com – Last Site Standing

Am vergangenen Mittwochmorgen war Facebook für einige Zeit nicht erreichbar – und viele Webdienste, die sich ja immer öfter dicht an die große Seite andocken, hatten erhebliche Schwierigkeiten, mit dem Ausfall klarzukommen, wie netzwertig anschließend berichtete.

Wir haben uns natürlich sehr darüber gefreut, dass moviepilot.com als (einziges) positives Beispiel herausgehoben wurde – der Ausfall wurde nämlich zwar sichtbar, führte aber nicht dazu, dass unsere Seite nicht mehr erreichbar war. netzwertig schreibt:

Solche Ausfälle sind aber natürlich vor allem lehrreich, weil sie Schwachstellen aufzeigen, die man angehen sollte. Über Hinweise darauf, dass es auf unseren Seiten irgendwo hakt, freuen wir uns deshalb stets.

Rochus
Rochus
 

JavaScript: Von einfachen Scripten zu komplexen Anwendungen

Mathias Schäfer (molily.de) ist Software-Entwickler bei 9elements, die bei moviepilot.com an der Entwicklung des Frontends mitgewirkt haben, also jenes Teils der Webseite, den die Nutzer im Browser direkt sehen und bedienen.

Auf dem Multimediatreff in Köln – einer regelmäßigen Konferenz zu wechselnden Medien- und Internet-Themen, bei der es diesmal um HTML5, CSS3 und JavaScript ging, also die derzeit wichtigsten Techniken, mit denen Websites gebaut werden – hat er über größere Webanwendungen gesprochen, die direkt im Browser laufen und mit HTML, CSS und der Programmiersprache JavaScript umgesetzt sind. Da sich das Web als Plattform für größere Anwendungen derzeit noch in der Entwicklung befindet, ergeben sich dabei einige Schwierigkeiten und Herausforderungen.

Moviepilot.com ist eine solche große JavaScript-Webanwendung. Im Vortrag “JavaScript: Von einfachen Scripten zu komplexen Anwendungen” werden verschiedene Techniken vorgestellt, die umfangreiche JavaScript-Anwendungen strukturieren und die Entwicklung vereinfachen. Das umfasst Konventionen, Werkzeuge und Bibliotheken, die bei moviepilot.com zum Einsatz kommen.

Hier ist ein Video von Mathias’ Vortrag:

Und hier ist die Präsentation dazu:

Habt Ihr Fragen oder Anmerkungen dazu? Immer hinein damit in die Kommentare!

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