Beiträge von Juni 2012:

Wir moviepiloten (14): Hagen

In unserer Rubrik “Wir moviepiloten” stellen sich in nicht ganz regelmäßiger Reihe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von moviepilot.de vor.

Hagen (unten) und ein guter Freund

Hagen (unten) und ein guter Freund

1. Wie heißt du und wo kommst du her – geographisch wie biographisch?

Ich heiße Hagen Liebetrau, bei moviepilot Hagen Hagen und bin in Berlin aufgewachsen.

2. Wie heißt das, was du hier machst und wie lange machst du es schon?

Meine Berufsbezeichnung ist Controller und ich bin seit fast anderthalb Jahren bei Moviepilot.

3. Was sind deine Aufgaben bei moviepilot?

Ich sortiere Zahlen, schreibe Rechnungen und telefoniere ihnen hinterher – bis nach Amerika! Früher hatte ich mit wissenschaftlichen Büchern zu tun oder mit Werbung, aber hier fühle ich mich richtig aufgehoben. Alle haben nur Filme im Kopf. Großartig!

4. Was sollten wir sonst über dich wissen? Und was sind jetzt gerade deine drei Lieblingsfilme?

Meinen einzigen bezahlten Auftritt als Nebendarsteller hatte ich vor vielen Jahren als Tänzer in einem Fernsehfilm, was witzig ist, weil ich gar nicht tanzen kann. Meine zweite Leidenschaft ist der Fussball. Dafür hat mich komischerweise noch nie jemand bezahlen wollen. Warum auch immer.
Drei von 31 auf moviepilot gelisteten Lieblingsfilmen von mir sind: Alien, Once Upon A Time In The West und Take The Money And Run. Die stärksten Filme der letzten Jahre waren für mich die beiden Animationsfilme Max and Mary und Waltz with Bashir.

moviepilot
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Deutschland – Griechenland

Wie gesagt, auch wir schauen Fußball. Und deshalb auch heute das Spiel der deutschen Nationalmannschaft gegen die griechische. So oder so:

(Dank an Tonspion für die Erinnerung.)

Rochus
Rochus
 

Wir moviepiloten (13): Ulrike

In unserer Rubrik “Wir moviepiloten” stellen sich in nicht ganz regelmäßiger Reihe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von moviepilot.de vor.

Ulrike (rechts) als Marla Singer aus Fight Club

Ulrike (rechts) als Marla Singer aus Fight Club

1. Wie heißt du und wo kommst du her – geographisch wie biographisch?

Ich heiße Ulrike Runge. Ich komme aus dem wunderschönen und idyllischen Herzen Mecklenburgs, der Mecklenburger Seenplatte. Meine Heimatstadt heißt Waren (Müritz) und liegt, wie der Name schon sagt, am größten Binnensee Deutschlands, der Müritz.
Dort habe ich 2010 mein Abitur gemacht. Weil es in Waren aber außer Natur und Urlaubsflair nicht viel gibt, habe ich danach ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) in der Kultur in Rostock gemacht. (Die in Berlin waren leider zu begehrt.) Dabei konnte ich erste Erfahrungen im Film sammeln, insbesondere im Schneiden. Ende 2011 bin ich dann mit dem Vorsatz, Filmwissenschaften zu studieren, nach Berlin gezogen. Allerdings haben mir die hohen NCs einen Strich durch die Rechnung gemacht. Drückt mir die Daumen, dass es dieses Jahr klappt.
Um mich über Wasser zu halten, habe ich dann erstmal ein halbes Jahr gejobbt, und nun hat es endlich geklappt und ich habe einen der begehrten Praktikumsplätze bei moviepilot ergattert.

2. Wie heißt das, was du hier machst und wie lange machst du es schon? Was sind deine Aufgaben bei moviepilot?

Mein Platz ist im Bereich Creative/Video. Ich schneide unser Kinomagazin Screeen!, sowie Filmchecks, Interviews und andere anfallende Videos. Die entsprechenden Artikel dazu schreibe ich auch. Zum Glück stehe ich noch ganz am Anfang meines Praktikums, so dass mir noch zwei bis drei ereignisreiche Monate bei moviepilot bleiben.

3. Was sollten wir sonst über dich wissen? Und was sind jetzt gerade deine drei Lieblingsfilme?

Mein Lieblingsgenre sind postapokalyptische Filme/Endzeitfilme. Darum gehört V for Vendetta auf jeden Fall zu meinen Lieblingen. Da mich schon der Comic enorm begeistert hat, war ich umso gefesselter von dieser überdurchschnittlich gut gelungenen Verfilmung. Natalie Portman spielt grandios und war nie schöner.
Nummer 2 in der Reihe ist Tucker and Dale vs. Evil, der für mich dann doch Severance in den Schatten gestellt hat. Es passiert selten, dass es eine Horrorkomödie schafft, witzig zu sein, ohne dabei echten Horror einzubüßen. Durch den Perspektivenwechsel wird man nach diesem Film Teenie-Crossout-Movies nicht mehr ohne ein Schmunzeln sehen können.
Zu guter letzt Science of Sleep. Er ist so detailverliebt und voller verträumter schöner Ideen. Mit viel Handarbeit wurden die liebevoll erdachten Kulissen… gebastelt kann man fast sagen. Einfach schön.

moviepilot
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Behind the Scenes at Screeen!

Natürlich glauben wir nicht, dass Ihr denkt, dass Batzman in den Anfangsszenen der neuen Ausgabe von Screeen! wirklich vor einer Wand eingefrorener Flammen steht. Aber nur für die Skeptiker, so sieht das aus, bevor der Greenscreen rausgerechnet wird:

Er ist halt ein Rocker.

Und hier gibt es das HTC-Smartphone zu gewinnen, das er während der Sendung so penetrant in die Kamera hält.

Rochus
Rochus
 

Auch wir schauen Fußball

Ja doch, ich weiß. Man kann dem Rumgebolze auf den Bildschirmen und in den Köpfen der Menschen derzeit schier nicht entkommen – und so mancher Filmfreund ist natürlich kein Fußballfan und möchte sich am liebsten im dunklen Zimmer mit einem guten Film – und allerhöchstens noch einem guten Fußballfilm – verstecken. Aber es gibt eben auch eine Schnittmenge, der Film- und Fußballfan, personifiziert in seiner ganzen Begeisterung durch den lieben Kollegen Elmar:

Und für die Mitarbeiter, die es möchten, gibt es abends auch gemeinsames Fernsehschauen – auch wenn hier die Intensität der Beschäftigung mit dem Sportgeschehen doch sehr unterschiedlich ist:

Und wo schaut Ihr die Spiele an? Oder versteckt Ihr Euch daheim bei einem guten Film?

Rochus
Rochus
 

“Komm, wir geh’n ins Kino”

Mir wurde ganz nostalgisch zumute, als ich dieses Schild im bayerischen Oettingen in einem Hinterhof entdeckte, wo offenbar auch tatsächlich noch ein kleines Hinterhofkino in einem Saal des angrenzenden Lokals betrieben wird. Aktuelle Plakate jedenfalls verwiesen auf einigermaßen reges Interesse der Einwohner.

Offenbar bin ich nicht der Einzige, den es beim Anblick dieser Werbung nostalgisch überkommt.

Leider weiß ich so gar nichts über die Werbung – wer hat sie gemacht, das Motiv und die Gestaltung entworfen? Von wann bis wann wurde sie verwendet? Wo überall findet man sie noch? Und welche Erinnerungen verbindet Ihr damit?

Rochus
Rochus
 

Gewinnt Tickets zum MacroLive Contest 2012!

Seit unserem Umzug vor etwa einem Jahr in die güldenen Hallen am Mehringdamm haben wir ja durchaus sehr nette Nachbarn, mit denen sich immer wieder der eine oder andere freundliche Kontakt ergibt.

Direkt in unserem Treppenhaus etwa ist die Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation beheimatet, und einige ihrer Studenten richten in diesem Jahr zum wiederholten Male den MacroLive Contest aus, einen Wettbewerb für Bands oder Solomusiker, dessen Finale Mitte Juni in Berlin stattfinden wird. Hier könnt Ihr den Ankündigungsspot des Wettbewerbs sehen:

Weiter unten habe ich euch noch zum Probehören Tracks von jenen Bands eingebunden, die zum Finale nun antreten dürfen.

Und weil die Menschen vom MacroLive Contest so nett sind, können wir unter unseren Lesern 3mal zwei Freikarten für den MacroLive Contest 2012 am 14.06.2012 im Berliner Frannz Club (Karte) verlosen – alles was Ihr tun müsst ist: schickt mir eine Mail an rochus@moviepilot.com mit dem Betreff “MacroLive 2012″ und schreibt mir, wie ihr eure Band nennen würdet. Einsendeschluss ist der 12. Juni 2012.

Dann mal her mit Eurem Namen!

Und hier sind die Bands zum Probehören (alles von der Contest-Website):

Working Class Monkey

Ballerinas

Josephine

Jazzica Nabis

Artwhy

Rochus
Rochus