Bilder zum Thema “Film, Kino und Berlin”
Das Berliner U-Bahn-Werbefernsehen Berliner Fenster macht derzeit einen kleinen Fotowettbewerb zum Thema “Film, Kino und Berlin”, den wir eine ganz schöne Idee finden. Vielleicht möchte ja von Euch jemand da mitmachen.
Das große Kino Berlin
Berlin ist die Stadt des Films. An fast jeder Ecke steht ein Filmteam oder ein Kino herum. Stretchlimousinen karren Touristen zu berühmten Drehorten. Rund 300 neue nationale und internationale Produktionen entstehen hier jedes Jahr. Neben der Berlinale finden 50 weitere Festivals statt, eins davon bekanntlich in der U-Bahn. Da liegt es nahe, das “große Kino Berlin” als neues Thema für unsere Rubrik Foto des Tages kundzutun.
Schickt uns Eure Fotos, die etwas mit dem Thema “Film, Kino und Berlin” zu tun haben. Wir möchten die Bilder in der U-Bahn und auf unserer Webseite zeigen. Schickt uns eure Bilder per Foto-Upload hier auf der Seite oder sendet uns eine Mail an mail@berliner-fenster.de – Stichwort: Großes Kino Berlin.
Das Original der Ausschreibung ist hier.
Werdet Ihr da mitmachen? Was wäre das Motiv Eurer Wahl? Und wie seht Ihr die Verbindung zwischen Berlin und der flimmernden Welt des Kinos?
Rochus
Wir moviepiloten (6): Felix
In unserer Rubrik “Wir moviepiloten” stellen sich in nicht ganz regelmäßiger Reihe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von moviepilot.de vor.

1. Wie heißt du und wo kommst du her – geographisch wie biographisch?
Mein Name ist Felix Kahle und ich komme aus der ostwestfälischen Metropole Bielefeld. Das erste, was ich mir immer anhören muss ist: „Die Stadt gibt es doch gar nicht“. Doch, es gibt sie
– woher kommen sonst die bekannten Tiefkühlpizzen? Nachdem ich alle Pizzasorten probiert hatte, war es an der Zeit, Bielefeld zu verlassen. Nach zwei Semestern Kulturwissenschaften in Bremen zog es mich in die schönste Stadt Deutschlands: Hamburg. Dort habe ich dann Medienbetriebswirtschaft an der WAH studiert und parallel bei RTL Nord gearbeitet. Nach meinem Studium blieb ich dem RTL-Konzern noch treu und arbeitete für die IP Deutschland, die für die Vermarktung der Sendergruppe verantwortlich sind. Aber nach insgesamt 8 Jahren war es dann an der Zeit, Hamburg zu verlassen, und durch eine Verkettung von Zufällen bekam ich einen Job bei moviepilot angeboten.
2. Wie heißt das, was du hier machst und wie lange machst du es schon?
Also, ich arbeite seit gut einem Jahr im Sales-Bereich, als Sales Manager. Wir sind in unserer Abteilung für die Vermarktung von moviepilot.de verantwortlich.
3. Was sind deine Aufgaben bei moviepilot?
Geld reinzuholen!!!
Das heißt, wir versuchen für jeden Kunden, insbesondere im Entertainmentbereich, ein optimales Mediapaket zu schnüren. Das kann von einer klassischen Display-Kampagne bis hin zu Sonderinszenierung gehen.
4. Was sollten wir sonst über dich wissen? Und was sind jetzt gerade deine drei Lieblingsfilme?
Ich habe ein sehr große Affinität für Musik, Sneakers und Klamauk-Filme (vor allem Leslie Nielsen und Will Ferrell). Meine Topfilme sind zur Zeit: Drive, Hanna, Headhunters und noch Cheyenne.
moviepilot
moviepilot sponsert Hack and Tell
Moviepilot mag Hacker. Also Hacker im Sinne von “kreativ im Umgang mit Technologie”, nur damit es da keine Missverständnisse gibt.
Für solche Hacker gibt es seit einigen Monaten den Event “Hack and Tell“, auf dem sich etwa hundert Menschen treffen, die gerne zeigen möchten, was sie gemacht, gebaut, programmiert haben – das können Programme sein, Websites, aber auch Roboter. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben jeweils fünf Minuten Zeit, um ihre Projekte und Ideen vorzustellen und vielleicht auch gleich nach Leuten Ausschau zu halten, die mit ihnen zusammenarbeiten wollen.
Der nächste Hack-and-Tell-Termin ist am kommenden Dienstag und leider bereits ausgebucht; denn der Eintritt ist zwar kostenfrei, es gibt aufgrund von Platzmangel aber nur 80 Plätze.
Das Treffen findet diesmal als Teil der Transmediale in der c-base statt, dem berühmtesten “hacker space” der Welt – moviepilot ist Firmenförder-Mitglied der c-base und stellt die Räumlichkeiten, die wir an einem Tag im Jahr nutzen dürfen, für die Veranstaltung zur Verfügung und bezahlt die große Pizzalieferung.
moviepilot
Mein Name ist Bond, Juri Bond
Voilà: Kollege Juri mit unserer neuen Spycam im Kugelschreiberformat, während er gerade ein Bild von mir macht.

Die Kamera wurde uns freundlicherweise von CM3-Computer zur Verfügung gestellt – auf den fünf Previews von Dame König As Spion in der kommenden Woche werden wir jeweils eine davon verlosen. Meldet euch schnell an, für Münster und Stuttgart gibt es noch einige Restplätze!
Und so sieht das Bild dann aus, das die Kamera macht:

Rochus
Wir moviepiloten (5): Léa
In unserer Rubrik “Wir moviepiloten” stellen sich in nicht ganz regelmäßiger Reihe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von moviepilot.de vor.

1. Wie heißt du und wo kommst du her – geographisch wie biographisch?
Ich heiße Léa Germain, und wie mein username auf moviepilot verrät (bordelaise), komme ich aus weit entferntem Bordeaux, in Frankreich.
Nachdem ich in meiner Heimat Englisch und Politik studiert habe, habe ich ganz zufällig meinen Master in Internationalen Beziehungen in Hamburg abgeschlossen. Ich habe mich in die Hansenstadt verliebt und wollte da unbedingt für eine NGO arbeiten. Aber weil das Leben oft nicht viel Sinn ergibt, bin ich in Berlin bei moviepilot gelandet!
2. Wie heißt das, was du hier machst und wie lange machst du es schon?
Ich arbeite seit Oktober 2009 für moviepilot. Zuerst als “Community Managerin” für den französischen Bereich (den es jetzt nicht mehr gibt), und ab Februar 2010 als Projektassistentin für das Europäische Projekt Support your local Cinema. Seit May 2011 bin ich Projektmanagerin und sorge außerdem für spannende Beiträge auf dem moviepilot-Kuchenblog Léa will Kuchen
3. Was sind deine Aufgaben bei moviepilot?
Die Koordination der Produktion von Smartphone-Anwendungen für unabhängigen Kinos ist meine Hauptaufgabe. Ich betreue einen Netzwerk von Kinos in ganz Europa und mein Job ist es, diesen Kinos bei ihrer Online-Kommunikation zu unterstützen, damit sie mehr und vor allem jüngere Zuschauer in die Kinosäle kriegen. Ich teste die Kino-Apps auf meinem tollen iPad, mit dem ich auch dank der Hipstamatic Kamera App die Kuchen 2.0 auf Léa will Kuchen verewige.
4. Was sollten wir sonst über dich wissen? Und was sind jetzt gerade deine drei Lieblingsfilme?
Ganz wichtig: Ich schreibe auf Deutsch sowie auf Englisch ohne französischen Akzent und sehe nicht aus wie Amélie Poulain ![]()
In meiner Freizeit lese ich viel und spiele ich gerne Musik – vor allem, seit mir die liebe Kollegen eine Gitarre geschenkt haben!
Meine drei Lieblingsfilme sind im Moment Melancholia, Raging Bull (Wie ein wildes Tier) und O Brother, Where Art Thou?
moviepilot
(Nicht nur) Léa will Kuchen
Nicht nur Kaffee spielt im Alltag der moviepiloten eine große Rolle, sondern auch das etwas festere, alliterierende Gegenstück: Kuchen. Es ist schöne Tradition im Hause, dass die moviepiloten zu ihren Geburtstagen Kuchen backen (oder wenigstens erwerben) und den lieben Kollegen anbieten. Wenn jemand seinen letzten Arbeitstag hat, tut sie oder er Gleiches, und da bei uns viele glückliche Praktikantinnen und Praktikanten arbeiten, die maximal für sechs Monate bleiben, kommt so einiges an Kuchen zusammen … und dann ist da noch Caspars Schwiegermutter, deren Backkünste an der Bar im 3. Obergeschoss regelmäßig und zuverlässig für große Begeisterung sorgen.
Und weil wir nicht im Web 2.0 zuhause wären, wenn es kein Blog dazu gäbe, und weil unsere Projektleiterin von Support your local Cinema eine begeisterte Kuchenesserin ist, hat sie ihr eigenes Kuchenblog: Léa will Kuchen! Was insofern nicht ganz zutreffend ist, als alle anderen auch Kuchen wollen. Das sieht man daran, wie schnell sich die Schreibtische leeren, sobald eine Rundmail neue Backwaren ankündigt. (Jedenfalls, wenn der Betreff hinreichend deutlich formuliert ist.) Und man sieht es an den Bildern von begeistert essenden Menschen in Léas Blog.
Ich bin auch bald dran mit Geburtstagskuchen. Habt ihr Rezeptvorschläge?
Rochus
Wir moviepiloten (4): Jenny
In unserer Rubrik “Wir moviepiloten” stellen sich in nicht ganz regelmäßiger Reihe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von moviepilot.de vor.

1. Wie heißt du und wo kommst du her – geographisch wie biographisch?
Bei moviepilot schreibe ich unter dem Namen the gaffer, im Perso steht allerdings Jenny Jecke. Ich komme aus Thüringen, bin im wunderhübsch deprimierenden Gera aufgewachsen und habe in Jena Medienwissenschaft, Neuere Geschichte und Religionswissenschaft auf Magister bis zum bitteren Ende studiert. Dort habe ich die Filmwissenschaft kennen und lieben gelernt.
2. Wie heißt das, was du hier machst und wie lange machst du es schon?
Anfang 2011 habe ich ein sechsmonatiges Praktikum in der News-Redaktion von moviepilot gemacht und seit Oktober 2011 arbeite ich hier als Redakteurin.
3. Was sind deine Aufgaben bei moviepilot?
Zum einen bin ich für den TV- und Serienbereich verantwortlich, entwickle Formate und so weiter und so fort. Zum anderen findet man mich aber auch regelmäßig früh morgens im Büro, wo ich die News für den Tag recherchiere und an einer Tasse Kaffee nach der anderen nippe.
4. Was sollten wir sonst über dich wissen? Und was sind jetzt gerade deine drei Lieblingsfilme?
Wenn ich keine Filme gucke, hänge ich ab und zu vor der PlayStation, blogge oder tweete. Manchmal werden auch Sozialkontakte gepflegt. Zumeist versuche ich aber, den Rest der Welt davon zu überzeugen, dass Johnnie To der beste Regisseur aller Zeiten ist. Meine drei Lieblingsfilme sind momentan Exiled, Der Leopard und Stirb Langsam.
moviepilot
Coffee Shootout
moviepiloten sind nicht nur auf der immerwährenden Suche nach dem besten Film – auch Kaffee ist uns wichtig.

Molinari Espresso Classico liegt derzeit klar in Führung. Hat jemand gute Vorschläge für Kaffeesorten, die wir ausprobieren sollten?
Rochus
TNT Film sucht Berlinale-Blogger
Die lieben Kollegen vom Fernsehsender TNT Film suchen eine Bloggerin oder einen Blogger, der Lust hat, für sie zur Berlinale zu fahren und in seinem/ihrem Blog darüber ausführlich zu berichten. Die Internationalen Filmfestspiele Berlin, wie die Berlinale mit vollem Namen heißt, beginnen am 9. Februar und halten dann zehn Tage lang die Stadt und uns in Atem.
Die Konditionen dafür, Berlinale-Bloggerin oder -Blogger zu werden, hören sich gut an:
Du bekommst Zugang zu Filmvorführungen, Pressekonferenzen und Veranstaltungen, die im Rahmen der 62. Internationalen Filmfestspiele stattfinden. Außerdem erlebst du die Ankunft der Stars am Berlinale Palast. Um An- und Abreise sowie deinen Aufenthalt vor Ort kümmern wir uns natürlich auch.
Dafür berichtest du täglich von der Berlinale in deinem eigenen Blog und fängst die schönsten Momente mit deiner Kamera ein. Deine Berichte und was du auf der Berlinale erlebst, wird parallel im TNT Film Blog auf TNT-Film.de veröffentlicht.
So schreibt es TNT Film auf ihrer Facebook-Seite, und dort kann man sich auch darum bewerben, für den Sender nach Berlin zu fahren. Bewerbungsschluss ist der 23. Januar 2012.
Schreibt uns doch, ob ihr es versuchen wollt – und wenn ja, viel Erfolg!
Rochus
Ein moviepilot im katalanischen Fernsehen
Unser Entwickler Pere Urbón-Bayes ist vom katalanischen Fernsehen interviewt worden. Da meine Kenntnisse des Katalanischen sehr eingeschränkt sind (obwohl ich nach mittlerweile zwei Besuchen auf dem Filmfestival in Sitges wirklich daran arbeiten sollte), kann ich nur wiedergeben, was er selbst verraten hat: Es geht um Technologie (seine Arbeit also), um Deutschland und um die Frage, warum es derzeit solche Anziehungskraft ausübt.
Aber falls jemand fließend Katalan versteht: Hier ist das Video, und wir freuen uns über eine Übersetzung in den Kommentaren!
Rochus

